Kerne-Hof
Schillingerbergstr. 8
79348 Freiamt

--- genießen ---

"Ein Dörflein nahe am Himmel"

... dieses Zitat zum Freiamt stammt

vom alemanischen Dichter Johann Peter Hebel>

Die Landschaft rund um unseren Hof sowie die Lage haben sich gerade dazu angeboten, unseren "Himmel" zum genießen und ausspannen zu schaffen.

Unseren Garten, der jahrelang für die Versorgung einer Großfamilie zuständig war, haben wir zu einem Genuß- und Wohlfühlort umgestaltet.

Dabei stand die ökologische Gartenbewirtschaftung im Vordergrund.

 

- den Boden naturgemäß pflegen und düngen

 

regelmäßiges lockern, gießen und nur massvolles Düngen in Kombination mit Mischkultur und Fruchtwechsel sind die Grundlage für das Gedeihen der Pflanzen. Eine gute Nährstoffversorgung wird durch mulchen, gründüngen und Kompost sicher gestellt.

- auf Torf verzichten

 

Holzfasern, Rindenhumus und Kompost gewährleisten eine stabile Bodenstruktur. Sie sorgen für eine ausreichende Belüftung und haben eine bessere Benetzbarkeit als Torf.

Damit leistet man auch einen Beitrag zum Schutz der Moore aus welchem der Torf gewonnen wird.

- Schädlinge natürlich bekämpfen

 

der richtige Standort und die Bodenbeschaffenheit sorgen für widerstandsfähige Pflanzen und beugen so Schädlingsbefall vor.

... und wenn doch, dann helfen Pflanzenjauchen, Kräuterauszüge und Spritzbrühen, welche im Nebeneffekt die pflanzeneigenen Abwehrmechanismen stärken.

 

- Nützlinge fördern

 

Insekten, Spinnen, Vögel und Kleingetier (z.B. Igel) halten Schädlinge von den Pflanzen fern. Deshalb ist es wichtig diesen Artgenossen Lebensräume und Rückzugsgebiete zu schaffen.

Auch die Vielfalt der Pflanzen, Knollen, Zwiebeln und Samen bieten vielen Nützlingen Nahrung.

 

- Wege umweltgerecht gestalten

 

Hierzu nutzen wir die Hackschnitzel aus unserem Wald. Diese sind frei von Zusatzstoffen und sorgen dafür dass die Wege Unkrautfrei bleiben. Als kleiner Nebeneffekt kommt man bei Regenwetter ohne Gummistiefel sauberen Fußes zu den jeweiligen Beeten.

 

Sofern der Platz vorhanden ist sorgt ein Hochbeet zum einen für rückenschonendes Arbeiten und bietet des weiteren die Möglichkeit bereits im Frühjahr den ersten Salat und Gemüse zu ernten.

 

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